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Kunstpreis 2008


Die Videokunst des
Jean-François Guiton

Ausstellung vom 13. September 2008 bis zum 18. Januar 2009
in der Weserburg, Bremen

Im Jahr 2008 wurde der Kunstpreis des Kuratoriums der Kunststoff-Industrie zum vierten Mal vergeben.  Preisträger ist die Weserburg, das Museum für moderne Kunst in Bremen. Das inmitten der Weser gelegene Museum wurde 1991 gegründet und gehört heute zu den größten Deutschlands für Kunst der Gegenwart. Seit 1. November 2005 leitet Carsten Ahrens das Haus, das er mit Einzelausstellungen zum Werk von Jörg Immendorff und Helmut Newton für ein großes Publikum öffnete.

Gemeinsam mit Ahrens hat die Jury unter dem Vorsitz von Verena Auffermann den Bremer Videokünstler Jean-François Guiton (Kurzbiographie) für eine umfassende Werkschau ausgewählt. Guiton, einst Meisterschüler von Fritz Schwegler, der mit dem Kunstpreis 2004 geehrt wurde, ist seit 1989 auch als Kunstprofessor an der Hochschule für Bildende Künste in Bremen erfolgreich. Die Weserburg zeigt seit der gut besuchten Eröffnung am 12. September 2008 etwa 18 seiner Werke aus den Jahren 1982 bis 2008. Darunter sind raumgreifende Videoinstallationen, mehrteilige Monitorarbeiten und großformatige Videoprojektionen zu sehen. 

  • Mehr zur Ausstellung:
    Jean-François Guiton, Hinters Licht
    Videoarbeiten 1982 - 2008
    13. September 2008 - 18. Januar 2009
    Trailer zur Ausstellung

Parallel zur Werkschau in der Weserburg findet eine ergänzende Ausstellung mit weiteren Werken von Jean-François Guiton im Institut français de Brême statt. Dort sind neben Fotografien auch Monitorarbeiten zu sehen . Diese Ausstellung wurde am 19. September 2008 eröffnet.